Vor einigen Jahren geriet Colorado ins Zentrum eines Mediensturms, nachdem Gerüchte die Runde machten, Banden würden die Stadt Aurora beherrschen. Daraufhin startete die Colorado Immigrant Rights Coalition eine Kampagne, um schädlichen Mythen entgegenzuwirken und der arbeitenden Bevölkerung Colorados die Lebensrealität ihrer neu angekommenen Nachbarn näherzubringen. Doch im Laufe der Kampagne wurde den Organisatoren schnell klar, dass die Vermittlung der Wahrheit über die Ereignisse in Aurora weit mehr erforderte als nur das Erzählen von Geschichten.
Seit Jahrzehnten prägen unsere Gegner die Einwanderungsdebatte. Allzu oft stützen sie sich dabei auf irreführende Behauptungen, die Angst schüren, Verwirrung stiften und unsere Gesellschaft spalten. Diese Narrative vernachlässigen die wahren, komplexen Ursachen unseres Einwanderungssystems, darunter die Rolle von Konzernen, die von Niedriglohnarbeit profitieren, die anhaltende Ungleichheit aufgrund der Hautfarbe und eine Wirtschaft, die viele Arbeitnehmer in prekäre Lagen bringt.
„The Colorado Story“ ist eine Storytelling-Kampagne, die auf der Überzeugung basiert, dass Geschichten die Kraft haben, Herzen und Meinungen zu verändern. Durch authentische, menschliche Schicksale möchten wir die Sichtweise der Menschen auf Einwanderung und ihre neu angekommenen Nachbarn verändern. In Zusammenarbeit mit SE2 und Degotelo Studios produzierte die Colorado Immigrant Rights Coalition drei kurze Dokumentarfilme, die das Leben von Einwanderern in Colorado beleuchten.
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